Eine Grundwasserabsenkung soll bei Tiefbauarbeiten gewährleisten, dass in einer Baugrube trockenen Fußes gearbeitet werden kann. Dazu wird der Grundwasserstand unterhalb der Baugrubensohle abgesenkt(und noch sicherheitshalber etwas darüber hinaus). Man möchte einen stabilen Absenktrichter im Grundwasserleiter erzeugen. Wie man so eine Absenkung berechnet, soll hier gezeigt werden.
Zylinder
Wir stellen uns einen Zylinder vor, der bis zum Rand mit Wasser gefüllt ist. Radius und die Höhe des Zylinders seien 1:
#Parameter
radius=1
wasserstand_innen=1
Wir errechnen aus diesen beiden Werten das Volumen. Vorher importieren wir noch das "math"- Modul, damit wir die Zahl π nicht tippen müssen:
import math
#Parameter
radius=1
wasserstand_innen=1
grundflaeche = math.pi * (radius**2)
volumen=grundflaeche*wasserstand_innen
Lassen wir die berechneten Werte ausgeben, erhalten wir π für das Volumen. (π ist zwar eine irrationale Zahl, aber das Volumen ist endlich.)
Stellen wir uns vor, eine Pumpe sei in der Mark des inneren Zylinders, ganz nach Euklid als "Länge ohne Breite". Jetzt pumpen wir Wasser aus diesem Zylinder mit einer Rate von 0,5 Volumeneinheiten pro Zeiteinheit und schauen, wie viele Zeitschritte es braucht, bis er leer ist, also volumen= 0 wird. Dazu machen wir eine while-Schleife, die solange von unserem Anfangsvolumen 0.5 Volumeneinheiten subtrahiert wie volumen >0 ist. Also während (while) dieser oder jener Zustand währt: Etwas machen.
import math
#Parameter
radius=1
wasserstand_innen=1
grundflaeche = math.pi * (radius**2)
abpumprate= 0.5
volumen=grundflaeche*wasserstand_innen
while volumen>=0:
print(f"Volumen: {volumen:.2f}")
volumen -= abpumprate
Beim 7. Zeitschritt wäre er also leer. Spielen wir das mal für verschiedene Radien durch, sehen wir, dass es mit zunehmendem Volumen bei gleicher Pumprate mehr Zeitschritte braucht, die entsprechenden Zylinder zu leeren.
Stellen wir uns zwei weitere Zylinder mit gleichem Volumen als Ringe konzentrisch um den inneren Vollzylinder angeordnet vor.
Berücksichtigen wir dabei auch, dass Ringe im Vergleich zu Vollzylindern bei gleichem Volumen einen größeren Radius benötigen. Wurzel(2) für den zweiten Zylinder und Wurzel(3). Die inneren Zylinderwände seien durchlöchert.
Ein Mensch hat herausgefunden, dass das Volumen, das in einem Zeitschritt durch die Mantelfläche des inneren Zylinders geht, davon abhängig ist,
wie groß die Löcher sind,
wie groß die Differenz zwischen den Wasserständen in den Zylindern
und umgekehrt proportional von der Fließstrecke abhängig ist
.
Als Formel notiert sieht dieser Zusammenhang so aus: Durchfluss = Mantelfläche*Lochweite*((Wasserstand_äußerer_zylinder-Wasserstand_innerer_zylinder)/Fließstrecke)
Die Mantelfläche der Zylinder kennen wir, den Durchfluss auch, denn er entspricht ja unserer Pumprate pro Zeitschritt. Die Lochweite sei 0,5, um diesen Wert ergänzen wir die berechneten Radien, damit das Volumen in allen Zylinder stets gleich bleibt. Die Fließstrecke durch die Wand sei 0.1 (Wanddicke)innerhalb eines Eimers ist das Wasser in einem freien Raum. Dort kann es sich ohne Widerstand bewegen, weswegen sie nicht zur Fließstrecke mitgezählt wird. Welche Wasserstände stellen sich an der Innenseite der Wände der inneren Zylinder ein?
import math
abpumprate = 0.5
lochweite = 0.5
wanddicke = 0.1
anfangswasserstand = 1.0
# Wandradien fuer gleiche Volumina: r1 = √1, r2 = √2, r3 = √3
for i in range(1, 4):
r = math.sqrt(i)
mantelflaeche = 2 * math.pi * r * anfangswasserstand
delta_h = (abpumprate * wanddicke) / (mantelflaeche * lochweite)
wasserstand = anfangswasserstand - delta_h
print(f"Wand {i} (r={r:.2f}) | Wasserstand innen: {wasserstand:.4f}")
Wir sehen zunächst, dass von Zylinder zu Zylinder der Wasserstand im ersten Zeitschritt von innen nach außen zunimmt. Bei ansonsten gleichen Parametern (Wanddicke, Abpumprate und Anfangswasserstand) sich mit kleinerer Lochweite. Die Mantelflächen werden immer größer, sodass der Wasserstand immer weniger abnehmen muss, um den gleichen Durchfluss zu erreichen. Lassen wir nun die Zylinder unendlich klein werden und entsprechend die Wanddicke unedlich ausdehnen, füllt das durchlöcherte Material den gesamten Raum lückenlos und wir erhalten Verhältnisse, wie sie im Boden herrschen. Den Löchern in unserem Beispielmodell ist dann z.B die Korngröße des Bodens analog. Je größer die Abpumprate, desto größer der Unterschied in den Wasserständen und umso größer der Durchfluss. Wenn wir diesmal nur die Lochweite variieren, sehen wir, dass kleinere Löcher zu einem geringeren Durchfluss führen. Da Löcher in einer Wand immer einen gewissen Strömungswiderstand besitzen, kann das Wasser aus dem äußeren Ring nicht beliebig schnell ins Zentrum nachfließen.
Der äußerste Zylinder habe nun einen konstanten Wasserstand, es ströme also ständig Wasser nach, sodass der Wasserstand stets dem Anfangswasserstand von 1 entspräche. Wie hoch müsste die Abpumprate sein, damit bei gegebener Durchlässigkeit der zweite Zylinder zur Hälfte gefüllt ist?
integriert über den Radius. was heißt das?
Umsetzung: Löse die Aufgabe wahlweise analytisch (durch Umstellen der Gleichung) oder numerisch (indem du dein Skript $Q$ so lange anpassen lässt, bis $h_2 \approx 0{,}5$ erreicht ist).
Wellpoint-Verfahren
Um an den Wänden einer z. B. $50 \times 50\text{ m}$ großen Baugrube die Ziel-Absenktiefe zu erreichen, musst du in der Mitte bei der Pumpe viel tiefer als nötig absenken. Du ziehst unzählige Kubikmeter Wasser ab, nur um die Ecken der Baugrube trocken zu bekommen.Ihre Trichter überlagern sich so, dass eine flache Wannenform entsteht, die exakt der Form der Baugrube entspricht. Es wird kein Wasser "zu tief" abgepumpt.
import math
import math
import matplotlib.pyplot as plt
# Parameter
radius_eimer1 = 1
radius_eimer2 = math.sqrt(5)
radius_eimer3 = math.sqrt(14)
höhe_eimer1 = 1
abpumprate = 0.5
# Grundflächen (A = pi * r^2 bzw. Ringflächen)
grundfläche_eimer1 = math.pi * (radius_eimer1**2)
grundfläche_eimer2 = math.pi * (radius_eimer2**2 - radius_eimer1**2)
grundfläche_eimer3 = math.pi * (radius_eimer3**2 - radius_eimer2**2)
# Startvolumina
volumen_eimer1 = grundfläche_eimer1 * höhe_eimer1
volumen_eimer2 = grundfläche_eimer2 * höhe_eimer1
volumen_eimer3 = grundfläche_eimer3 * höhe_eimer1
# Ausgewählte Zeitschritte zum Plotten
zeitschritte = [0, 1, 2, 3]
plt.figure(figsize=(9, 5))
for step in zeitschritte:
# Verbleibendes Volumen nach 'step' Abpumpschritten
v1 = max(0, volumen_eimer1 - step * abpumprate)
v2 = max(0, volumen_eimer2 - step * abpumprate)
v3 = max(0, volumen_eimer3 - step * abpumprate)
# Wasserstände
h1 = v1 / grundfläche_eimer1
h2 = v2 / grundfläche_eimer2
h3 = v3 / grundfläche_eimer3
plt.figure(figsize=(8, 5))
radii = [radius_eimer1, radius_eimer2, radius_eimer3]
for step in zeitschritte:
v1 = max(0, volumen_eimer1 - step * abpumprate)
v2 = max(0, volumen_eimer2 - step * abpumprate)
v3 = max(0, volumen_eimer3 - step * abpumprate)
h1 = v1 / grundfläche_eimer1
h2 = v2 / grundfläche_eimer2
h3 = v3 / grundfläche_eimer3
plt.plot(radii, [h1, h2, h3], marker="o", label=f"Zeitschritt {step}")
plt.xlabel("Eimerradius [m]")
plt.ylabel("Wasserstand [m]")
plt.title("Wasserstand in Abhängigkeit vom Eimerradius")
plt.xticks(radii, labels=[f"r1={radius_eimer1:.2f}", f"r2={radius_eimer2:.2f}", f"r3={radius_eimer3:.2f}"])
plt.legend()
plt.grid(True)
plt.show()
Stellen wir uns vor, dass die Eimerwände durchlöchert seien.
kf-Wert
Das Beispiel vollkommener Brunnen, der von oben bis unten hin verfiltert ist.
Welche Abpumprate braucht es für eine bestimmte Absenkung in der Brunnenmitte? Welche Absenkung brauchen wir wenn (von oben betrachtet dann) eine Reichweite bis x m hergestellt werden soll.
Dann Superpositionsprinzip.
Dann unvollkommene Brunnen,also die Abnahme hängt auch vom Volumen des Brunnens ab und der Menge die pro Zeitrschritt gefördert werden kann. Außerdem Brunneneintrittsverluste, Anströmung von unten. Gespannte Grundwasserleiter.
Die Wände dieser Eimer seien ganz fein durchlöchert, sodass die Abpumprate von 0.5 im ersten Eimer noch gilt und mit jeder Eimerwand
Wenn wir Wasser fördern, muss es durch die Mantelfläche des Filterrohrs. Die Mantelfläche eines Zylinders errechnet sich wie folgt: A = 2*pi*r*h. Zeichnen wir um unseren Brunnenzylinder einen größeren Zylinder
Oberer und unterer Querschnitt sind nicht durchflusswirksam und wir vernachlässigen einen Filterwiderstand. Wir kennen den Ruhewasserpegel H und den gewünschten Wasserstand h. Je mehr wir absenken wollen, desto größer die Differenz der beiden, desto mehr Wasser muss also gefördert werden. Wir halten fest: Je länger die Filterstrecke, je größer die Absenkung, desto höher die nötige Förderrate. Je nachdem, ob unser Sandkasten aus Feinssand oder Grobsand besteht, wird die gewünschte Absenkung sich bei geringeren bzw. höheren Abflüssen einstellen. K gehört damit auch in unsere Formel. Alle diese Parameter gehen also direkt proportional mit einer höheren Förderrate einher, sprich dieser Zusammenhang wird durch einfache Multiplikation der Parameter ausgedrückt: Q=2*pi*h*K*(H-h). Diese Formel ist hinreichend genau für einen Sandkasten, der kaum größer ist als der Brunnen selbst.
Je weiter man aber weggeht vom Brunnenmittelpunkt, desto geringer wird bei gegebener Querschnittsfläche und Leitfähigkeit der Abfluss. Weil wir ja aber mit gleicher Förderrate fördern, an dem Ruhewasserpegel nichts ändern können und immer noch das gleiche Absenkungsziel haben, die Durchlässigkeit des Bodens auch gleich bleibt und der Gradient mit zunehmender Enfernung kleiner wird, müssen immer größere Querschnitte durchströmt werden, damit das Kontinuitätsgesetz nicht verletzt wird.
Das heißt die Mantelfläche, die durchflossen wird, wird durch immer größere Zylinder um unseren Brunnen beschrieben. Wer in der Badewanne den Abfluss oder einen Gullideckel in den ein Hochwasser abfließt, beobachtet hat, weiß, dass sich ein Absenkungstrichter bildet, der mit zunehmender Entfernung zur Mitte hin immer flacher wird. Die Entfernung, bei der noch eine Absenkung stattfindet, wird Reichweite der Absenkung genannt. Es bildet sich ein Absenkungstrichter um den Brunnen.
Durch jeden Fließquerschnitt (Mantelläche) muss diesselbe Wassermenge strömen. Das sagt das Kontinuitätsgesetz.
Rein prinzipiell: Welche Funktionsklasse beschreibt dieses Verhältnis am ehesten?
Radius-Ersatzbrunnen
Speicherkoeffizient
Brunnenformel nach Dupuit-Thiem
Dupuit–Thiem method, which is an analytical model for the evaluation of steady-state pumping test
To delineate the geometry of the cone of depression and the radius of influence, he installed several observation wells, both perpendic- ular and parallel to the estimated flow direction of ground- water
In terms of dewatering, both fine and coarser sediments can be problematic. Fine and coarse sediments can be heavily saturated and difficult to dewater due to varying permeability or hydraulic conductivity. Generally speaking, finer sediments cannot sustain larger pumping rates required in dewatering projects. Coarse sediments require greater pumping rates and more demanding groundwater discharge management methods to adequately dewater higher hydraulic conductivity sediments. An understanding of the aquifer sediment size and sorting is crucial because increased groundwater velocities from aggressive pumping can mobilize finer sediments from within the aquifer and create piping (internal erosion) conditions that can lead to ground subsistence and/or pumping equipment destruction.
Welche Förderrate ist nötig, um mit einem Brunnen allein die gewünschte Absenkung zu erreichen?
Welche Förderraten ist nötig, um mit mehreren kleinen Brunnen die gewünschte Absenkung zu erreichen?
Wie viele Brunnen müssen dafür abgeteuft werden und wie sind diese zu positionieren?
Wann wird der gewünschte Absenkungsbetrag erreicht?
Wie groß ist die Reichweite der Grundwasserabsenkung?
Werden Nutzungen oder Gebäude ggf. durch die Maßnahme beeinträchtigt?
Die am häufigsten angewendeten Methoden zur Grundwasserabsenkung sind Förderbrunnen mit großem Durchmesser oder Spüllanzen, die um die Baugrube herum positioniert werden oder mehrere Brunnen kleineren Durchmessers (Punktbrunnenanlagen) im Wellpoint-Verfahren. Wird eine Vakuumpumpe genutzt, um Grundwasser zu fördern, beschränkt sich der maximal förderbare Höhenunterschied auf etwa 6m. Im Grunde drückt die Atmosphäre dabei das Wasser in die Schläuche, wo der Unterdruck herrscht. Die Atmosphäre hat einen Druck von 1 bar auf Meereshöhe. Das entspricht eigentlich 10,33 m Wassersäule, die ein Vakuum fördern können sollte; diese werden aber aufgrund von Reibungsverlusten, Kavitation und Luftausgasung in den Schläuchen nie erreicht.
They
were spaced more closely to the well and further apart from it
Vom Einfachen zum Schweren. Es gibt zwei Herangehensweisen.
Analytisch: das heißt eine mathematische Gleichung, die eine eindeutige Lösung für eine bestimmte Konstellation liefert.
Numerisch: das heißt man teilt ein Gebiet in diskrete geometerische Objekte(Dreiecke, Quadrate, Rechtecke,...) und rechnet für jedes Objekt den Wasserstand aus, der sich einstellen müsste, wenn aus einer benachbarten Zelle so-und-so-viel ankommt und die abstromseitige Zelle so-und-so-viel ausfließt.
Ich möchte hier beide Herangehensweisen für die Berechnung von Grundwasserabsenkungen nutzen und vergleichen.
Ziel: Grundwasserabsenkung verstehen und berechnen so wie hier, hier, oder hier, aber mit Freeware wie LibreOffice Calc, MODFLOW oder Python
Einfaches Modellbeispiel - Quadratische Baugrube mit je einem Brunnen pro Ecke
Wie müsste der Code aussehen, um die Förderrate zu bestimmen, die nötig wäre, um einen bestimmten Grundwasserstand für die ganze Baugrube sicher zu stellen? La répétition est la mère des études. Deswegen nochmal Schritt für Schritt: Wir importieren alle Bibliotheken, die wir für diese Aufgabe brauchen.
Download latest MODPATH
import os
import numpy as np
import matplotlib.pyplot as plt
import flopy
# ---------------------------------------------------------
# 1. Pfade & Einstellungen
# ---------------------------------------------------------
ws = "./baugrube_model"
sim_name = "baugrube"
exe_path = os.path.expanduser(r"C:\WRDAPP\bin\mf6.exe")
mp7_exe = os.path.expanduser(r"C:\WRDAPP\modpath_7_2_001\bin\mpath7.exe")
# ---------------------------------------------------------
# 2. MODFLOW 6 Simulation aufbauen
# ---------------------------------------------------------
sim = flopy.mf6.MFSimulation(sim_ws=ws, exe_name=exe_path)
tdis = flopy.mf6.ModflowTdis(sim, nper=1, perioddata=[(1.0, 1, 1.0)])
ims = flopy.mf6.ModflowIms(sim, complexity="SIMPLE")
gwf = flopy.mf6.ModflowGwf(sim, modelname=sim_name)
nlay, nrow, ncol = 1, 50, 50
dis = flopy.mf6.ModflowGwfdis(
gwf, nlay=nlay, nrow=nrow, ncol=ncol,
delr=10.0, delc=10.0, top=20.0, botm=0.0
)
# save_flows & save_specific_discharge aktivieren
npf = flopy.mf6.ModflowGwfnpf(
gwf,
k=8.64,
save_flows=True,
save_specific_discharge=True
)
ic = flopy.mf6.ModflowGwfic(gwf, strt=15.0)
# Randbedingungen (Dirichlet-Rand)
chd_data = []
for r in range(nrow):
for c in range(ncol):
if r == 0 or r == nrow - 1 or c == 0 or c == ncol - 1:
chd_data.append([(0, r, c), 15.0])
chd = flopy.mf6.ModflowGwfchd(gwf, stress_period_data=chd_data)
# Absenkbrunnen
pumping_rate = -450.0
wel_data = [
[(0, 20, 20), pumping_rate],
[(0, 20, 29), pumping_rate],
[(0, 29, 20), pumping_rate],
[(0, 29, 29), pumping_rate],
]
wel = flopy.mf6.ModflowGwfwel(gwf, stress_period_data=wel_data)
# Output Control
oc = flopy.mf6.ModflowGwfoc(
gwf,
head_filerecord=f"{sim_name}.hds",
budget_filerecord=f"{sim_name}.cbc",
saverecord=[("HEAD", "ALL"), ("BUDGET", "ALL")]
)
# MODFLOW ausführen
sim.write_simulation()
sim.run_simulation()
# ---------------------------------------------------------
# 3. MODPATH 7 Setup (KORRIGIERT & ROBUST)
# ---------------------------------------------------------
mp = flopy.modpath.Modpath7(
modelname=f"{sim_name}_mp",
flowmodel=gwf,
exe_name=mp7_exe,
model_ws=ws
)
mpbas = flopy.modpath.Modpath7Bas(mp, porosity=0.20)
# Startpunkte als (layer, row, col)-Tupel definieren
start_locs = []
for r in range(1, nrow - 1, 2):
for c in range(1, ncol - 1, 2):
start_locs.append((0, r, c))
# ParticleData mit partlocs & structured=True
pdata = flopy.modpath.ParticleData(
partlocs=start_locs,
structured=True
)
pg = flopy.modpath.ParticleGroup(
particlegroupname="PG1",
particledata=pdata
)
mpsim = flopy.modpath.Modpath7Sim(
mp,
simulationtype="pathline",
trackingdirection="forward",
weaksinkoption="pass_through",
weaksourceoption="pass_through",
particlegroups=[pg]
)
# MODPATH schreiben & ausführen
mp.write_input()
mp.run_model()
# ---------------------------------------------------------
# 4. Ergebnisse & Fließvektoren laden
# ---------------------------------------------------------
# 1. Wasserstände (.hds)
hds_path = os.path.join(ws, f"{sim_name}.hds")
hds_file = flopy.utils.HeadFile(hds_path)
wasserstaende = hds_file.get_data()[0]
hds_file.close()
# 2. MODPATH Pfade (.mppth)
pth_path = os.path.join(ws, f"{sim_name}_mp.mppth")
pth_file = flopy.utils.PathlineFile(pth_path)
pathlines = pth_file.get_alldata()
# 3. Fließgeschwindigkeiten (SPDIS) aus der CBC-Datei
cbc_path = os.path.join(ws, f"{sim_name}.cbc")
cbc_file = flopy.utils.CellBudgetFile(cbc_path)
spdis = cbc_file.get_data(text="SPDIS")[0]
cbc_file.close()
qx = spdis["qx"].reshape((nrow, ncol))
qy = spdis["qy"].reshape((nrow, ncol))
# ---------------------------------------------------------
# 5. Visualisierung
# ---------------------------------------------------------
fig, ax = plt.subplots(figsize=(10, 10))
ax.set_aspect("equal")
karten_zeichner = flopy.plot.PlotMapView(model=gwf, ax=ax)
# Netz
karten_zeichner.plot_grid(color="lightgray", lw=0.5, alpha=0.4)
# Heatmap
farb_flaeche = karten_zeichner.plot_array(
wasserstaende,
cmap="YlGnBu_r",
vmin=wasserstaende.min(),
vmax=wasserstaende.max()
)
# Isolinien
hoehen = np.arange(np.floor(wasserstaende.min()), np.ceil(wasserstaende.max()) + 0.5, 0.5)
hoehen_linien = karten_zeichner.contour_array(wasserstaende, levels=hoehen, colors="black", linewidths=0.8)
plt.clabel(hoehen_linien, inline=True, fontsize=8, fmt="%.1f m")
# A) FLIEẞPFADE (Blaue Trajektorien-Linien von MODPATH)
karten_zeichner.plot_pathline(
pathlines,
layer=0,
colors="royalblue",
linewidth=1.0,
alpha=0.6,
label="Fließpfade (MODPATH)"
)
# B) VEKTORPFEILE (Strömungspfeile)
karten_zeichner.plot_vector(
qx,
qy,
istep=2,
jstep=2,
scale=40,
color="darkblue",
width=0.0025,
alpha=0.8
)
# Baugrube & Brunnen
baugrube_x = [200, 300, 300, 200, 200]
baugrube_y = [200, 200, 300, 300, 200]
ax.plot(baugrube_x, baugrube_y, color="red", linestyle="--", linewidth=2, label="Baugrube")
brunnen_x = [205, 295, 205, 295]
brunnen_y = [205, 205, 295, 295]
ax.plot(brunnen_x, brunnen_y, "r^", markersize=10, label="Absenkbrunnen")
plt.colorbar(farb_flaeche, shrink=0.8, label="Grundwasserstand [m]")
plt.title("Baugrubenwasserhaltung mit Strömungsvektoren & Fließpfaden")
plt.xlabel("X-Koordinate [m]")
plt.ylabel("Y-Koordinate [m]")
plt.legend(loc="upper right")
plt.show()
deeper than groundwater construction pits makes necessary temporary drawdown of groundwater levels
Glas Wasser. Voll = 1. Es soll halb voll werden = 0,5. Wie viel Wasser muss entnommen werden: 0,5. Dein Strohhalm in der Mitte saugt in der Stunde 0.1 ab. Wie lange brauchst du für Absenkung? 5 Stunden. Es kommt kein Wasser hinzu, nicht von oben und nicht von der Seite.
Stell dir vor das Glas ist unendlich weit. Das heißt von der Seite kommt Wasser nach. Damit Wasser nachfließt, braucht es ein kleines Gefälle.
Grundwasser absenken etwas mehr als tiefsten Punkt der Aushubsohle der Baugrube
Austrag von Feinkornbestandteilen vermeiden, um Stabilität nicht zu gefährden.
Vordimensionierung einer Grundwasserabsenkung
freiem, gespannten oder halbgespanntem Spiegel den Wasserandrang zu einer Baugrube und die Anzahl der benötigten Brunnen
Wasserandrang für einen kreisförmigen Ersatzbrunnen, d.h man hat eine Baugrube einer Form mit Brunnen drumherum. Ein Ersatzbrunnen ist, wenn man einen die von den Brunnen umschlossene Fläche in einen Kreis verwandelt, der dann als einziger Brunnen dient.
Die gehydrolauische Leitfähigkeit lässt sich anhand von Korngrößenanalysen abschätzen. Ungleichförmigkeitsgrad U = d60 / d10
Fragestellungen bei Grundwasserabsenkungen
Lösung der Fragestellungen durch Anwendung zuerst analytischer dann
numerischer Berechnungsverfahren.
Man nimmt dass der Grundwasserleiter unendlich ausgedehnt, homogen, isotrop und nicht durch Regen, oder Oberflächengewässer gespeist wird.
Welche GW-Entnahme ist für die gewünschte Absenkung erforderlich?
Wir brauchen einen Zusammenhang der erklärt, wovon die nötige Förderrate abhängig ist. Also eine Funktion, die so aussehen muss: Q= Irgendwelche Parameter, die sich gegenseitig beeinflussen.
Das heißt je größer die Fläche ist, die einen gewünschten Absenkungsziel entsprechen soll, desto mehr muss abgepumpt werden. Das kann man ausdrücken durch Q=(2*pi*r*h*K*(H-h))/ln R.
Grundwasserdruckhöhe im gespannten Grundwasserleiter.
Bei einem vollverfilterten Brunnen wird ein mit der Zeit immer kleinerer Teil der Filterstrecke durchströmt, sodass der
Durchflussquerschnitt ändert sich bei Grundwasser mit gespannter Oberfläche nicht mit der Entfernung zum Brunnen.
Brunnenradius. was ist der unwirksame Brunnenradius?
Warum natürlicher Logarithmus der Reichweite und des wirksamen Brunnenradius?
Was drückt der Logarithmus aus? Wann braucht man ihn mathematisch?
. Tabelle plotten. Mathematisch durch lograithmische Funktion beschrieben.
Dann bleibt die Frage, wie weit wir absenken wollen?
Überlegung. ganz viele Zylinder um den Brunnen zeichnen und schauen wie sich was ändert.
logarithmic functions. These come in handy when we need to consider any phenomenon that varies over a wide range of values, such as pH in
chemistry or decibels in sound levels oder eben die Reichweite eines Absenkungstrichter. Eine Funktion, die mit der Entfernung proportional zur aktuellen Entfernung abnimmt ist eine Exponentialfunktion. Heißt?
Dupuit-Type Flow Aquifers: Unten Grundwasserstauer oben zur Atmosphäre hin offen, also ungespannter Grundwasserleiter.
Das ist die sogenannte Thiem-Gleichung für den vollständig verfilterten Brunnen im gespannten Grundwasserleiter.
Gespannte Grundwasserleiter
Theis Curve Fitting Method
inspired by the equation of heat flow. Description of the cone of depression for non-steady-state conditions around a pumping well.
drawdown at distance at time t after pumping start s= (Q/4*pi*T)*W(u)
W(u) is called well-function
u= r^2*S/4Tt
well-function is a exponential Integral. What the heck is that?
R0 =Cs sqrt(k)
zeitabhängig
Cooper and Jacob (1946)